Commodore ist zurück.

Die Helden meiner Kindheit sind zurück – jedoch nicht wie erwartet:

Commodore Is Back, Baby, With a … Smartphone?

 

2 Gründe für einen Kauf:

“The Commodore PET runs a custom version of Android 5.0 Lollipop and two preinstalled emulators. They weren’t finished on the prototype I used, but I’m told they’ll be customized versions of the VICE C64 emulator and the Uae4All2-SDL Amiga emulator. The team also is working with unnamed software houses to bring some of the 1980’s best games on the PET before shipping.

When it launches later this week across Europe, the Commodore PET should come in two different versions, a light one (costing around $300) with 16GB of storage and 2GB of RAM, and a regular one (costing around $365) with 32GB of internal memory and 3GB of RAM.” Quelle: Wired.com

Indigogo: “Micro Drone 3.0: Flight in the Palm of Your Hand

Hört sich zu gut an:

Affordable Micro Drone 3.0 offers Virtual Reality and self stabilized HD video. Oh, and 3d-printable self customization.”

Sieht gut aus:

 

Angucken kann man es sich hier.

Wer sich Gedanken hinsichtlich der Rechtslage macht, findet im Internet einige Sammlungen von Kanzleien. Wie die hier.

t3n: “Vorratsdatenspeicherung: Warum sie uns nicht nur die Freiheit, sondern auch die Sicherheit kostet”

“In Deutschland gibt es einige Beispiele, die sehr drastisch gezeigt haben, dass viele Überwachungsmethoden – die entlang von Recht und Gesetz erlassen wurden – früher oder später zu Problemen führten. Diese Tradition lässt sich ohne große Mühe sogar bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Schon im Kaiserreich wurden beispielsweise Listen und Karteien über tatsächliche und angebliche Homosexuelle von deutschen Behörden geführt . Wissenschaft und Technik wurden hinzugezogen, um die Informationen noch aussagekräftiger zu machen. So waren neben Namen und Anschriften auch Fotografien enthalten.

Das war damals in Ordnung. Der Paragraf 175 verbot männliche Homosexualität (weibliche übrigens nicht) und eine Sammlung dieser Daten konnte unter dem Aspekt einer schnellen Verbrechensaufklärung gerechtfertigt werden. Die Identität von Homosexuellen wurde bei einer begangenen Straftat schnell ermittelt. Dass diese Datenbestände jedoch einige Jahre später – unter Führung der Nationalsozialisten – zu einer massiven Verfolgung der Menschen führte, gilt heute als trauriges Paradebeispiel dafür, dass derart sensible Informationen gar nicht erst gespeichert werden und abrufbar sein sollten.” Quelle: t3n.de