“The jobs we’ll lose to machines — and the ones we won’t”

“The Jobs We’ll Lose To Machines — And The Ones We Won’t”

Eine Überschrift/Aussage mit der sich in naher Zukunft jeder einmal auseinandersetzen sollte:

Machine learning isn’t just for simple tasks like assessing credit risk and sorting mail anymore — today, it’s capable of far more complex applications, like grading essays and diagnosing diseases. With these advances comes an uneasy question: Will a robot do your job in the future?

 

 

Der Herr Goldbloom weiß auch wovon er spricht:

Anthony Goldbloom is the co-founder and CEO of Kaggle. Kaggle hosts machine learning competitions, where data scientists download data and upload solutions to difficult problems. Kaggle has a community of over 600,000 data scientists and has worked with companies ranging Facebook to GE on problems ranging from predicting friendships to flight arrival times.

 

Ein anderer, der sich mit der Thematik schon länger auseinander gesetzt hat, ist Prof. Gunter Dueck:

Das Problem des Umbruchs in der Arbeitswelt ist demnach nicht neu.

The Superbook: Turn your smartphone into a laptop for $99

The Superbook is a shell that turns your Android smartphone into a complete laptop. Get the freedom of using just one computer. Like getting a new laptop with every new phone.

 

Die App ist schon als Beta separat im Google Play Store erhältlich:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.andromium.os&hl=de

Sieht sehr vielversprechend aus. Insbesondere, dass man auf alle Daten/Apps des Smartphones zugreifen kann.

 

Quelle: Kickstarter

 

Update:

Habe das Projekt gerade gebacked – $134 inkl. Versand.

Internet der Dinge: Heute aktuelle Technik, morgen Briefbeschwerer

Arlo Gilbert ist sauer. In etwa sechs Wochen werde sein Haus aufhören zu funktionieren, schreibt der Unternehmer aus Austin in einem Blogeintrag. Am 15. Mai nämlich wird sein Heimautomatisierungshub Revolv vom Hersteller, der Alphabet-Tochter Nest, abgeschaltet. Gilberts Gartenlampen, sein Sicherheitssystem und seine smarte Beleuchtung werden dann nicht mehr automatisch laufen. Das 300-Dollar-Gerät sei somit weniger wert als ein etwa gleichgroßer Becher Hummus aus dem Kühlregal, schreibt Gilbert.

Quelle: Zeit Online

EMBEDDED SIM – Apple und Samsung arbeiten am Ende der SIM-Karte

Worum es geht:

“Das Ende der SIM-Karte, wie wir sie kennen, rückt näher. Wie die Financial Times berichtet, befinden sich Apple und Samsung derzeit “in fortgeschrittenen Verhandlungen” mit der Mobilfunkbetreibervereinigung GSMA über die Einführung einer Embedded SIM (eSIM). […] Die fest verbaute eSIM, auch elektronische SIM genannt, würde den gängigen Chip auf einer auswechselbaren Plastikkarte ersetzen, der ein Gerät einem Mobilfunknetz zuordnet und authentifiziert. Entwickelt wurde die eSIM für die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, also für Geräte, die nicht für den mehrfachen Wechsel einer SIM-Karte ausgelegt sind. Autos zum Beispiel, die in der EU ab 2018 mit dem eCall-System ausgerüstet werden müssen, bekommen eine eSIM.” Quelle: Zeit.de

“Die embeddedSIM (eSIM) ist fest in den Geräten verbaut und ist nicht auswechselbar.” Quelle. Quelle: Wikipedia.org

Vorteile:

“Sie lässt sich umprogrammieren. Die Nutzer können theoretisch ständig ihren Netzanbieter wechseln, wenn sie ein günstigeres oder leistungsfähigeres Netz wollen. Der physische Austausch der SIM-Karte entfällt dabei.” Quelle: Zeit.de

Kleinere Netzanbieter könnten durchaus versuchen, Kunden mit attraktiven Preisen und der Erlaubnis zum mehrfachen Providerwechsel zu ködern. Wie heftig ein solcher Wettbewerb wird, dürfte von der Bereitschaft der großen Provider abhängen, ihr bisheriges Geschäftsmodell aus subventionierten Geräten und Zweijahresverträgen zu öffnen. Quelle: Zeit.de

Nachteile:

“Auch andere Provider träumen nicht unbedingt von Kunden, die bei jeder erstbesten Gelegenheit zur Konkurrenz gehen und irgendwann vorübergehend wiederkommen. Sie werden das möglicherweise schlicht verhindern. Die Deutsche Telekom etwa betont lieber die Möglichkeit für Kunden, neue Geräte einfach und schnell zu einem bestehenden Datenplan hinzufügen zu können.” Quelle: Zeit.de

“Doch wenn die eSim kommt, ist diese Entscheidungsmöglichkeit dahin. Dann wird vorrangig der Hardwarehersteller und zweitrangig der Netzbetreiber bestimmen, was in das Endgerät kommt. Der Aktivierungsvorgang der eSim wird softwareseitig direkt auf dem Endgerät durchgeführt – welche Anbieter und Tarife dort angeboten werden, hängt völlig vom Hersteller ab – denn der Hersteller hat die Software unter Kontrolle. Und die Auswahl hängt dann davon ab, mit welchen Netzbetreibern die Hardwarehersteller Verträge abschließen.” Quelle: Quelle: t3n.de

Quintessenz:

  • Gut für die Verbraucher, solange die Hardwarehersteller mitspielen.